GEDANKEN ZUM MUSLIMISCHEN KOPFTUCH

Das muslimische Kopftuch ist längst in unserem Alltag angekommen. Wir sehen es nicht nur jeden Tag in Straßen, Kaufhäusern und Verkehrsmitteln, es dient auch vielen Unternehmen und Institutionen in Fotos und Filmen als Beleg ihrer Weltoffenheit und Toleranz. Dabei symbolisiert es genau das Gegenteil. Und eine Akademikerin mit Kopftuch ist eben kein Ausdruck gelungener Integration, sondern ein Zeichen bewusster Ausgrenzung. Denn ein muslimisches Kopftuch ist kein Mode-Accessoire, es ist ein Statement,
das u.a. aussagt:
Du darfst nicht mit mir flirten.
Ich trinke keinen Alkohol und ich esse kein Schweinefleisch.
Ich akzeptiere nur einen muslimischen Ehepartner.
Ich lehne Homosexualität ab.
Für mich ist ein quasi-religiöser Ritus wichtiger, als der offene Umgang miteinander.
=         ICH WILL MICH AUSGRENZEN
Solange Frauen, wie Sabatina James für das Ablegen des Kopftuches mit dem Tode bedroht werden, ist seine bewusste Tolerierung in Unternehmen und Behörden ein
Schlag ins Gesicht derer, die sich in Lebensgefahr unter Berufung auf unsere säkulare, freiheitliche Gesellschaft davon befreien wollen.
Die Banalisierung eines Kleidungsstücks, dessen Nichttragen oder schon dessen unkorrekter Sitz mit Stockhieben und Schlimmerem in einigen Gesellschaften bestraft wird, als Merkmal von Toleranz zu propagieren, ist ein fataler Rückfall hinter die Werte der Aufklärung!

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